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Buchweizen
Im norddeutschen Raum findet Buchweizen Verwendung bei Buchweizentorten, ansonsten ist der Einsatz für Backwaren sehr selten. Dies ist auch dem geschuldet, dass dieses Pseudogetreide nicht alleine backfähig ist. Beimischungen unter andere Getreide ergeben eine etwas herbere Gesamtcharakteristik der damit hergestellten Backwaren.
Inhalt: 500 g (0,42 € / 100 g)
Bulgur grob Bulgurweizen
Bulgur ist ein vorgekochter Weizen. Nach der anschließenden Trocknung wird die Kleie entfernt und das Korn mit einem Grützeschneider fein geschnitten
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Einkorn
Einkorn besitzt wie der Dinkel auch eine Hülle (Spelz), der erst beim Mahlen entfernt wird (Entspelzen). Dadurch ist das Korn vor Pflanzenerkrankungen und Umwelteinflüssen schützt. Menschen die Weizen nicht vertragen, könnten mit Einkorn eine Alternative für sich finden. Die ganzen Einkornkörner können nach Wunsch zu Mehl, Schrot oder Flocken weiterverarbeitet werden.
Emmer
Emmer, auch als "Zweikorn" bezeichnet, ist ein Vorläufer des Dinkels. Da es in der Vergangenheit wenig Anspruch gab, dieses Getreide hoch zu züchten, ist er, im Unterschied zum Weizen, weitgehend ursprünglich geblieben. Aus diesem Grund wird er auch als "Urgetreide" bezeichnet. Menschen die Weizen nicht vertragen, könnten mit Emmer eine Alternative für sich finden. Die ganzen Emmerkörner können nach Wunsch zu Mehl, Schrot oder Flocken weiterverarbeitet werden.
Grünkern
Eine badische Getreidespezialität mit einem unverwechselbaren Aroma. Grünkern ist frühzeitig geernteter Dinkel (in der Milchreife), er wird ca. 6 Std. gedarrt, wodurch die Körner hart und grünlich werden. Dabei entwickelt der Grünkern sein würziges Aroma.
Schälhafer
Ganze Haferkörner, die nach Wunsch zu Mehl, Schrot oder Flocken weiterverarbeitet werden können, wobei die Haferflocke die häufigste Verwendungsform darstellt.
Waldstaudenroggen
Waldstaudenroggen oder auch Johannisroggen genannt ist eine alte Roggenart mit einem hohen Ballaststoffgehalt. Der Name Waldstaudenroggen hat den Ursprung aus der Anbauungsart des Roggens, er wurde früher oft auf Rodungsflächen gesät. Den Namen Johannisroggen erhielt er aufgrund des Zeitpunktes des aussähens. Dies geschah nämlich rund um den Johannistag (24. Juni).