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Buchweizen
Im norddeutschen Raum findet Buchweizen Verwendung bei Buchweizentorten, ansonsten ist der Einsatz für Backwaren sehr selten. Dies ist auch dem geschuldet, dass dieses Pseudogetreide nicht alleine backfähig ist. Beimischungen unter andere Getreide ergeben eine etwas herbere Gesamtcharakteristik der damit hergestellten Backwaren.
Inhalt: 500 g (0,42 € / 100 g)
Bulgur grob Bulgurweizen
Bulgur ist ein vorgekochter Weizen. Nach der anschließenden Trocknung wird die Kleie entfernt und das Korn mit einem Grützeschneider fein geschnitten
Inhalt: 500 g (3,90 € / 1000 g)
Dinkelschrot mittel-weich
Der weiche Dinkelvollkornschrot entsteht durch einen dem Flocken ähnlichen Prozess (aus dem ganzen Korn), so dass auch Mehlbestandteile enthalten sind. Ideal ist er einsetzbar, bei allen Arten von Dinkelbackwaren, aber auch um andere Brotsorten um eine weitere Getreideart zu ergänzen.
Einkorn
Einkorn besitzt wie der Dinkel auch eine Hülle (Spelz), der erst beim Mahlen entfernt wird (Entspelzen). Dadurch ist das Korn vor Pflanzenerkrankungen und Umwelteinflüssen schützt. Menschen die Weizen nicht vertragen, könnten mit Einkorn eine Alternative für sich finden. Die ganzen Einkornkörner können nach Wunsch zu Mehl, Schrot oder Flocken weiterverarbeitet werden.
Emmer
Emmer, auch als "Zweikorn" bezeichnet, ist ein Vorläufer des Dinkels. Da es in der Vergangenheit wenig Anspruch gab, dieses Getreide hoch zu züchten, ist er, im Unterschied zum Weizen, weitgehend ursprünglich geblieben. Aus diesem Grund wird er auch als "Urgetreide" bezeichnet. Menschen die Weizen nicht vertragen, könnten mit Emmer eine Alternative für sich finden. Die ganzen Emmerkörner können nach Wunsch zu Mehl, Schrot oder Flocken weiterverarbeitet werden.
Grünkern
Eine badische Getreidespezialität mit einem unverwechselbaren Aroma. Grünkern ist frühzeitig geernteter Dinkel (in der Milchreife), er wird ca. 6 Std. gedarrt, wodurch die Körner hart und grünlich werden. Dabei entwickelt der Grünkern sein würziges Aroma.
Grünkernschrot
Eine badische Spezialität, ausgezeichnet geeignet für z.B. Suppen.
Inhalt: 500 g (7,00 € / 1000 g)
Lupinenschrot
Der aus den getrockneten Samen der Süßlupine gewonnene Schrot bietet eine wunderbare Möglichkeit optische Akzente in der Brotkrume zu setzen. Die leuchtend gelbe Farbe bringt einen tollen Kontrast. Ähnlich wie Soja, glänzt die Lupine mit einem hohen Eiweißgehalt.
Inhalt: 500 g (0,45 € / 100 g)
Roggenschrot grob-scharf
Grober Roggenvollkornschrot wird hauptsächlich für die Herstellung von Schwarzbroten verwendet. Der grob-scharfe Schrot entsteht durch ein auftrennen der ganzen Körner (incl. Keimling), wodurch er ausschließlich aus großen Stücken besteht.
Roggenschrot mittel-weich
Mittlerer, weicher Roggenvollkornschrot wird für alle Arten von Broten verwendet. Gerne findet er auch bei der Herstellung von Schwarzbroten Verwendung. Durch einem dem Flocken ähnlichen Prozess ensteht, aus dem ganzen Korn, der weiche Schrot, so dass auch Mehlbestandteile enthalten sind.
Schälhafer
Ganze Haferkörner, die nach Wunsch zu Mehl, Schrot oder Flocken weiterverarbeitet werden können, wobei die Haferflocke die häufigste Verwendungsform darstellt.
Waldstaudenroggen
Waldstaudenroggen oder auch Johannisroggen genannt ist eine alte Roggenart mit einem hohen Ballaststoffgehalt. Der Name Waldstaudenroggen hat den Ursprung aus der Anbauungsart des Roggens, er wurde früher oft auf Rodungsflächen gesät. Den Namen Johannisroggen erhielt er aufgrund des Zeitpunktes des aussähens. Dies geschah nämlich rund um den Johannistag (24. Juni).
Weizenschrot mittel-weich
Mittlerer, weicher Weizenvollkornschrot entsteht durch einen dem Flocken ähnlichen Prozess (aus dem ganzen Korn), so dass auch Mehlbestandteile enthalten sind. Eingesetzt werden kann er bei allen Arten von Backwaren, die einen kernigen Charakter bekommen sollen.